Das Kerngebiet von Westenergie mit seinen 13 Regionalzentren reicht von Osnabrück im Norden bis Trier im Süden und von Wesel im Westen bis Arnsberg im Osten. Schwerpunkt des Geschäfts sind die mehr als 1500 kommunalen Partnerschaften zur Versorgung der Menschen mit Energie sowie die 130 Beteiligungen an Stadtwerken und Netzgesellschaften. Die Führung der Westenergie verantwortet ein vierköpfiger Vorstand: Katherina Reiche leitet das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende, Achim Schröder ist Finanzvorstand, Harald Heß Technikvorstand und Oliver Henrichs Personalvorstand sowie Arbeitsdirektor. Aufsichtsratsvorsitzender ist Bernd Böddeling, Senior Vice President der E.ON SE für das deutsche Netzgeschäft.
Westenergie will die Energiewende in ihrer Heimatregion zum Erfolg führen. „Wir bringen Energie in den Westen. Wir stehen für die Infrastruktur einer modernen Gesellschaft. Wir stehen für Versorgungssicherheit. Und wir stehen für innovative Produkte, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. So begleiten wir unsere Heimatregion auf dem Weg in die nachhaltige und digitale Zukunft“, erklärte Katherina Reiche im Rahmen einer Pressekonferenz am Hauptsitz der Westenergie in Essen.
Die Tochtergesellschaft Westnetz ist der größte Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Ihr Hauptsitz bleibt in Dortmund. Um den steigenden technischen Ansprüchen durch die Energiewende oder den Ausbau der Elektromobilität zu begegnen, setzt Westnetz auf Digitalisierung und intelligente Netze. So soll die gewohnte Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet werden.
Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen auch in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Das Unternehmen fördert kleine und große Vereine in der Region und hat durch die Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort“ bereits mehr als 10000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt.