Warme Füße dank gut gedämmter Kellerdecke

Effiziente Dämmplatten verbessern den Wohnkomfort im Wohnzimmer

07. Oktober 2026
Warme Füße dank gut gedämmter Kellerdecke

Foto: DJD/Linzmeier Bauelemente

Kalte Füße im Erdgeschoss können ihre Ursache eine Etage tiefer haben: Ist die Kellerdecke nicht oder nur wenig gedämmt, herrschen an der Fußbodenoberfläche der Parterre relativ niedrige Temperaturen. Eine nachträgliche Kellerdeckendämmung kann Wärmeverluste reduzieren und dafür sorgen, dass die Füße nicht mehr frieren. 

Wenig Platz, hohe Dämmwirkung

Gerade im Untergeschoss ist die Raumhöhe häufig begrenzt. Eine dicke Dämmschicht würde hier wertvolle Zentimeter kosten. Deshalb sind Dämmstoffe von Vorteil, die bereits bei einer vergleichsweise geringen Plattenstärke eine hohe Dämmwirkung erreichen. Eine Möglichkeit ist beispielsweise eine Kellerdeckendämmung, die bereits mit einer Dicke von 80 Millimetern ohne weiteren Aufbau einen U-Wert von 0,26 W/(m2K) erzielt. So lässt sich die Kellerdecke wirksam dämmen, ohne die Raumhöhe unnötig stark zu verringern. Die Platten sind zudem weitgehend unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, robust und dauerhaft formstabil. Montiert werden die Wärmedämmplatten etwa mit speziellen Befestigungskrallen, die nach dem Verlegen nicht mehr zu sehen sind. Nach dem Anbringen muss nichts mehr zusätzlich verkleidet werden. 

Fertige Oberfläche inklusive

Die Sichtseite der Dämmplatte ist beispielsweise ab Werk mit einem optisch ansprechenden, mineralischen Edelputz beschichtet, der nach der Verlegung sogar mit einer Silikatfarbe gestrichen werden könnte. Sollten beim Zuschneiden offene Kanten entstehen oder die Oberfläche beschädigt werden, lassen sich diese Stellen nachträglich ausbessern beziehungsweise beschichten. djd