Mit Bus und Bahn zum Bad Kreuznacher Jahrmarkt

"Nix wie enunner“ – zusätzliche Verbindungen sorgen für eine entspannte An- und Heimreise.

20. August 2026
Hoch über der Pfingstwiese prägt das Riesenrad die Jahrmarktskulisse und bietet Besuchern einen besonderen Blick über das Festgelände. Foto: Susanne Hoffmann
Hoch über der Pfingstwiese prägt das Riesenrad die Jahrmarktskulisse und bietet Besuchern einen besonderen Blick über das Festgelände. Foto: Susanne Hoffmann

Vom 21. bis 25. August 2026 heißt es in Bad Kreuznach wieder: „Nix wie enunner!“. Der Bad Kreuznacher Jahrmarkt auf der Pfingstwiese lockt mit Fahrgeschäften, kulinarischen Genüssen, Musik und natürlich dem ein oder anderen Glas Wein. Damit der Jahrmarktbesuch von Anfang bis Ende entspannt bleibt, lohnt sich die Anreise mit Bus und Bahn ganz besonders. 

Denn in diesem Jahr ist das Angebot noch attraktiver: Zum Jahrmarkt gibt es deutlich mehr Hinfahrten. So kommen Besucherinnen und Besucher bequem und ohne Parkplatzsuche zur Pfingstwiese. Die Busse bringen die Fahrgäste aus Bad Kreuznach und der Region direkt in Richtung Festplatz. Auch vom Bad Kreuznacher Bahnhof geht es mit den vorgesehenen Verbindungen unkompliziert weiter zum Jahrmarkt. Wer das Auto stehen lässt, kann den Jahrmarktbesuch also schon bei der Anreise entspannt beginnen. 

Besonders flexibel wird die Fahrt mit einer Tageskarte, die bereits bis zu 14 Tage im Voraus erhältlich ist. Sie kann über den DB Navigator, im KRN InfoCenter am Bahnhof oder am Fahrkartenautomaten gekauft werden. Für Gruppen von zwei bis fünf Personen ist die Gruppen-Tageskarte häufig günstiger als einzelne Tickets. Auch die Single-Tageskarte kostet nie mehr als zwei Einzelfahrkarten zum Bad Kreuznacher Jahrmarkt. So lässt sich die Fahrt ganz entspannt vor dem Jahrmarktbesuch planen – und dann heißt es nur noch: „Nix wie enunner!“ 

Auch für die Heimfahrt ist vorgesorgt. Viele Buslinien fahren bis spät in die Nacht, am Freitag und Samstag sogar bis in die frühen Morgenstunden. Ergänzt wird das Busangebot durch Zugverbindungen. So geht es noch spät in Richtung Mainz, Saarbrücken, Idar-Oberstein, Bingen oder Kaiserslautern. 

Das macht den ÖPNV zum idealen Begleiter für einen unbeschwerten Jahrmarktabend. Kein Problem, sofern das eigene Auto stehen bleibt. Denn wer mit Bus und Bahn unterwegs ist, muss sich nach dem Feiern nicht mehr ans Steuer setzen. Stattdessen heißt es: einsteigen, zurücklehnen und entspannt nach Hause fahren. Ganz nach dem Motto: „Ein paar Umdrehungen zu viel? Kein Problem – steig ein!“ 

Auch für die Autofahrenden gibt es ein attraktives Angebot: Ein Shuttlebus verbindet den Parkplatz Michelin mit der Gensinger Straße. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zur Pfingstwiese. Zwischen Bahnhof und Jahrmarkt gibt es ebenfalls einen Shuttleverkehr. 

Also: Auto stehen lassen, Tageskarte sichern und „nix wie enunner“! Mit den zusätzlichen Hinfahrten, zahlreichen späten Busverbindungen und den Nachtzügen wird der Weg zum und vom Bad Kreuznacher Jahrmarkt zum entspannten Teil des Erlebnisses. So bleibt mehr Zeit für das, worauf es ankommt: gemeinsam feiern, genießen und den Jahrmarkt erleben – und danach sicher und bequem wieder nach Hause kommen.