Seit 65 Jahren begleitet HUMFensterbau Bauvorhaben in der Region und hat sich dabei vom kleinen Handwerksbetrieb der Anfangsjahre zu einem modernen Unternehmen entwickelt, das heute in dritter Generation geführt wird. Als Hubert und Katharina Blum 1961 den Grundstein legten, war das Handwerk noch stark von manueller Fertigung geprägt. Vieles hat sich seitdem verändert. Moderne Technik unterstützt heute zahlreiche Arbeitsschritte, doch Erfahrung, Genauigkeit und der Blick für das Material sind ebenso wichtig geblieben wie der Anspruch an sorgfältige Arbeit.
Vom Handwerksbetrieb zum modernen Unternehmen

Mit der zweiten Generation übernahmen Jürgen und Werner Blum Verantwortung im Unternehmen. Sie bauten HUM-Fensterbau aus, modernisierten Abläufe und stellten den Betrieb auf neue Anforderungen ein, ohne die Nähe zu den Kunden und den Blick fürs Detail aus den Augen zu verlieren. Parallel wandelte sich das Handwerk grundlegend: Moderne Technik hielt Einzug, neue Anforderungen an Wärmeschutz und Sicherheit kamen hinzu. Fenster und Türen sind heute technisch anspruchsvolle Bauteile, die genau geplant und fachgerecht eingebaut werden müssen.
HUM-Fensterbau produziert Fenster, Türen, Sonnenschutzlösungen und Glaselemente in Deutschland. Moderne Maschinen unterstützen die Fertigung, doch handwerkliche Erfahrung bleibt unverzichtbar. Jedes Gebäude bringt eigene Voraussetzungen mit – Maße müssen stimmen, Materialien sorgfältig ausgewählt und Elemente passgenau eingesetzt werden.
Heute trägt die dritte Generation Verantwortung im Unternehmen: Dipl.-Ing. Johannes Blum und Metallbaumeister Thomas Blum verbinden die gewachsene Erfahrung des Betriebs mit moderner Technik und neuen Ideen. So treffen 65 Jahre Erfahrung und der Blick nach vorn aufeinander. Der familiäre Zusammenhalt zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von HUM-Fensterbau. Jede Generation hat den Betrieb auf ihre Weise geprägt und auf veränderte Rahmenbedingungen eingestellt.
Handwerk, Technik und Verantwortung für die Region
Die Verbindung zur Region ist dabei erhalten geblieben. HUM-Fensterbau ist gewachsen, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Hinter der technischen Entwicklung steht weiterhin ein Familienbetrieb, dessen Geschichte von Menschen geprägt wird, die Verantwortung übernommen und weitergegeben haben. Zum Jubiläum richtet sich der Blick deshalb nicht nur zurück: In der Familie wächst bereits die nächste Generation heran. So besteht die Perspektive, dass die Geschichte von HUMFensterbau weitergeführt wird – mit neuen Ideen, aber derselben Haltung zum Handwerk.
